Lukanische Dolomiten

Kreuz und quer fuhren wir durch Italien. So war die Abwechslung von Meer und Berge immer da.

Unser nächstes Ziel waren die Lukanischen Dolimiten. Auch da haben wir vorher noch einen Zwischenstopp eingelegt. Man will ja nicht nur den ganzen Tag fahren.

Die Fahrt hatte jedoch auch so seine Tücken. Die vorgesehenen Campingplätze oder Area Sostas haben uns nicht gefallen. Am Ende haben wir dann in einem völlig unbekannten Dorf auf dem Parkplatz des Fussballplatzes übernachtet. 

Die Reise führte uns weiter über Stock und Stein. Wir durchfuhren wunderbare Landschaften, erfreuten uns über selten Tiere,(man sieht in Italien ausser Kühen und Schafen fast keine Tiere) und nahmen den ersten Regen seit Wochen gerne entgegen. Leider wurde nicht einmal das ganze Auto nass.

Unser Navi führte uns so manches Mal über ganz kuriose Strassen. Beim Entgegenkommen des Mähdreschers ging dann wirklich nichts mehr. Es blieb uns nur noch auf die Seite zu fahren und zu warten.

Die Lukanischen Dolimiten.

Vor allem sind die beiden Orte Pietrapertosa und Castelmezzano dort bekannt. Wunderbare Dörfer die direkt in oder an den Berg gebaut wurden.

Ganz mutige kennen auch noch Vollo dell Angelo. Da kann man sich vom einen Dorf zu anderen, an einem Seil, fliegen lassen. Wir haben den Weg mit dem Roller gemacht. :-)

Pietrapertosa (links) Castelmezzano (rechts)

Wunderbarer Standort mit sensationeller Aussicht. Da lohnt es sich Tisch und Stühle auszupacken

Am Abend gingen wir noch etwas "kleines" im Dorf (Pietrapertosa) essen. Da wir noch etwas Zeit hatten liefen wir noch etwas durch dieses und entdeckten das eine oder andere schöne Objekt.

Beide Dörfer sind hübsch, aber sehr touristisch ausgerichtet.