Basilikata, Apulien, Abruzzen

Nach den Tagen in den Bergen wollten wir wieder einmal ans Meer. Bei Temperaturen Morgens um 9 Uhr von 30-35 Grad, hatten wir das grosse Bedürfnis etwas Wasser zu spüren. 

Als erstes machten wir in Maratea, welches noch im Basilikata Gebiet liegt halt.

Neben dem Fischen versuchten wir uns auch das erste Mal mit einer selbstgemachten Pizza. (Teig hatten wir noch von Leo aus der Toskana) Es war OK, wir werden es nochmals versuchen.

Pischici liegt in Apulien. War auch schön, aber unglaublich Touristisch. Es hatte war keine ausländischen Touristen, dafür viele Italiener.

Da wir keine Lust hatten in ein Restaurant zu gehen, kochten wir selber. Bistecca  ( 1,5 kg = 20 Euro) und Spareribs. (6 Euro) Es war wunderbar.

Barrea, liegt in den Abruzzen, genauer am Anfang vom Nationalpark der Abruzzen.

Sehr schöne Gegend inmitten der Berge. Die Fahrt dorthin war eine der schönsten auf der ganzen Reise. Nein, nicht Landschaftlich (war auch schön), nein die Strassen waren fast Lochlos.

Wir wollten da auf dem Weg nach Rom noch pausieren. Es hat sich gelohnt, wir blieben 2 Tage hier, feierten den 1. August, und genossen es sehr. Da es aber wieder Wochenende war, sind auch da wieder die Italiener zu Zelten gekommen. Es ist sehr schön zu sehen, wie da ganze Familien zusammen das Wochenende verbringen.

Hansruedi hat nochmals die Gelegenheit ergriffen am See, welcher gleich anschliessend  vom Platz war, zu Fischen und einen kleinen, aber feinen, Egli gefangen.